Elterliche Herausforderungen

Parental Challenges
  • Kommunikation in der Familie
  • Das Kind einfühlsam behandeln
  • dem Kind vorlesen (Märchen)
  • reden und dem Kind zuhören
  • Interesse an den Emotionen des Kindes zum Ausdruck bringen
  • Sensibel auf die Schreie des Kindes reagieren
  • Wahrhaftig, vernünftig und verständnisvoll sein
  • in allen Angelegenheiten, die das Kind betreffen, vorhersehbar sein
  • Positive Antwort auf das verlangen nach Aufmerksamkeit geben
  • integre Persönlichkeit von Mutter und Vater
  • Lernatmosphäre in der Familie
  • Kreative Aktivitäten in der Familie
  • Psychisch und geistig gesunde elterliche Beziehung

These 1: Die meisten Eltern verstehen das Leben eines Babys, eines Kindes im Allgemeinen als eine Art „Geschäft“, das verwaltet werden soll.
These 2: Die meisten Eltern kümmern sich wenig um die Entwicklung des Kindes in der frühen Kindheit.
These 3: Die meisten Eltern sind ungeduldig und wollen, dass ihr Baby baldigst von einer Bildungseinrichtung betreut wird.
These 4: Der Mangel an Liebe, Fürsorge und angemessener Lernunterstützung der Eltern führt zu verkümmerten geistig-mentalen Funktionen.
These 5: 95% aller Kinder, die an mangel an Liebe, Betreuung und Lernunterstützung leiden, sind immer geistig eingeschränkt.

  • Das Kind zu einem Glauben zwingen und zu kulturellen Praktiken kanalisiert Lern- und Denkprozesse.
  • Ein starker Glaube an Lehren (Religion, Ideologie, Technologie) macht ein Kind emotional abhängig, ohne Beweise und kritisches Denken.
  • Einem Kind beizubringen, Emotionen zu unterdrücken, schadet der Gesundheit, der Liebesfähigkeit, dem Einfühlungsvermögen und der Intuition.
  • Ein Kind zu erstklassigen Lernergebnissen zwingen, zerstört die emotionalen und kreativen Fähigkeiten und schädigt echte Entwicklung.
  • Allgemeines: Armut reproduziert Armut und damit meist auch geistlosigkeit, gestörte Verhaltensmuster, reduzierte Moral, konsumverhalten.

Es gibt Elemente, die bereits in den ersten 3 Jahren die Entwicklung des Gehirns entscheidend beeinflussen: Verschmutzung, kontamination, Feinstaub; Chemikalien in der Umwelt, in Nährstoffen, Produkten, Kleidung und Spielzeug; verschmutztes und kontaminiertes Wasser; ignorierte Hygiene; Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen; Slum-behausung; Mangel an gesunden Umweltbedingungen…

Neuer Befund 2018: Toxine in der Gehirnmasse des Babys / Kindes (200+ Toxine). Weltweit leben mehr als neun von zehn Menschen (92%) in Gebieten mit übermäßiger Luftverschmutzung, was zu Problemen wie Schlaganfall, Herzkrankheiten und Lungenkrebs führt. Kritische Einflüsse auf die Entwicklung des Gehirns bestimmen auch die Entwicklung der mentalen funktionen nach der Geburt. Toxine in der Gehirnmasse reduzieren und zerstören die mentalen Fähigkeiten – für immer verloren. Und niemand kümmert es.

Frühe Kindheit:

  • Mangel an sensibler Pflege und Schutz
  • Fehlende sinnvolle positive Familienkommunikation
  • Kein Verständnis für die Lernbedürfnisse des Kindes
  • Geringe nonverbale Kommunikation (Mimiken, Gesten)
  • schlechte elterliche Beziehung (Aggression, Gewalt)
  • geringe Aufmerksamkeit, wenig Einführungen und Verständnis
  • schlechte und niedrige sozial-emotionale Erfahrungen
  • Unzureichende, starre und dumme elterliche Erziehung
  • Niedrige oder keine liebevolle Reaktion auf die Bedürfnisse des Kindes
  • Erniedrigung, Bedrohung und körperliche Bestrafung

90% der Entwicklung des Gehirns eines Kindes ist im dritten Jahr vollständig aufgebaut.
In den ersten 8 Jahren sind viele der mentalen Funktionen auf Lebenszeit „programmiert“.
Menschen wiederholen ihre angepassten mentalen Funktionen während ihres gesamten Lebens.